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1900

geb. am 5. Nov. als Albrecht Georg Friedrich Freiherr von Fritsch in Weimar, wächst in einem konservativen, streng großbürgerlichen Umfeld auf.

um 1921

über eine Vermittlung von Lyonel Feininger zum Bauhaus in Weimar gekommen, Kurse bei Klee, Kandinsky und Moholy-Nagy, dann zur Bühnenwerkstatt unter der Leitung von Oskar Schlemmer.

1924

Hauptfigur in dem Theaterstück "Der Mann am Schaltbrett" von Kurt Schmidt. G.F. Frh. von Fritsch nennt sich George René Halkett (Später nur noch René Halkett) nach früheren Vorfahren.

1925

Wechsel des Bauhauses von Weimar nach Dessau. Halkett verläßt das Bauhaus und lebt danach zeitweise in Hessen, Paris und Berlin.

um 1929

Beginn eines mehrjährigen Aufenthaltes in Spanien

1936

läßt sich Halkett endgültig in England nieder. Zuerst in London, Beginn der Freundschaft mit Hein Heckroth, dann Grafschaft Devonshire mit intensiver künstlerischer Betätigung in Darlington Hall.

1939

Erstausgabe seines Buches "The Dear Monster", während des Krieges kaum Malmöglichkeiten, antifaschistische Tätigkeit im Dienste Englands.

1945/47

Übersetzer bei den Kriegsverbrecherprozessen in Nürnberg für die USA, danach wieder in London und Arbeit in der deutschsprachigen Abteilung der BBC.

1967

Umzug nach Camelford/Cornwall, weiterhin Verbindung mit der BBC in Plymouth, von dort werden alle 14 Tage seine "Briefe aus Cornwall" in deutscher Sprache gesendet.

Am 7.März 1983 stirbt René Halkett in Camelford.